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Patienteninformation zur Color-Punctur / Bioresonanztherapie

   

Was ist Bioresonanz genau?

Die Heilung eines kranken Organismus geschieht in der Schulmedizin mit heilenden Substanzen oder operativ, in der Bioresonanz jedoch mit heilenden Informationen. Dass das möglich ist, beweist seit langem die Homöopathie, welche mit hochpotenzierten Stoffen rein informativ und nicht stofflich wirkt.

Die Bioresonanz hat eine über zwanzigjährige Geschichte hinter sich mit der Entwicklung immer besserer und wirksamerer Therapiegeräte. Diese Entwicklung gründet vor allem auf den Forschungen internationaler Biophysiker. Im Bereich der theoretischen Forschung ist Prof.Fritz Popp führend. Auf dem Gebiet der Entwicklung neuer Therapiegeräte war der Physiker Dr.Wolfgang Ludwig an erster Stelle.Von Dr.W.Ludwig wurde Ende der neunziger Jahres das bis heute erfolgreichste Bioresonanz-Therapiegerät entwickelt, das COLOR PUNKTUR,

Der wichtigste Unterschied zwischen Schulmedizin und Bioresonanz besteht in der individuellen, sozusagen massgeschneiderten Therapie jedes einzelnen Menschen. Hier werden nicht Kankheiten, sondern einmalige Individuen geheilt. Das bedeutet, dass bei genau gleichen Symptomen zwei verschiedene Patienten nicht die gleiche Therapie brauchen.

Um die ganz individuelle Therapie zu finden, muss der Therapeut eine biophysikalische Testmethode lernen und beherrschen. Die bekanntesten Testmethoden sind Biotensor, Kinesiologie und Pulstest.

Weil man in der Komplementärmedizin davon ausgeht, dass chronische Krankheiten durch Blockaden in der Grundregulation des Organismus verursacht werden, gilt es diese Blockaden zu lösen. Das geschieht in der Bioresonanz mit COLOR PUNKTUR, indem die heilenden Informationen auf Akupunkturpunkte gegeben werden.

Vereinfacht gesagt, wird bei dieser Form der Komplementärmedizin die Homöopathie mit der Akupunktur verbunden.

Mit welchen Informationen heilt die Bioresonanz?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Heilinformationen:

1) Heilung mit körpereigenen Schwingungen

2) Heilung mit Information aus natürlichen Elementen wie      Mineralien,  Edelsteinen,  homöopathischen Substanzen, biologischen Magnetfeldern, und kosmischen Frequenzen.

Bei welchen Krankheiten kann die Bioresonanz sinnvoll eingesetzt werden?

sowohl akute wie chronische Krankheiten eignen sich für die Bioresonanz, Allerdings dauert die Behandlung chronischer Störungen länger, in der Regel mit einer Therapie pro Woche über mehrere Monate.

Alle Störungen des Immunsystems im weitesten Sinne lassen sich erfolgreich behandeln. Damit sind vor allem Allergien, Darmfunktionsstörungen, Hauterkrankungen, rheumatische Erkrankungen - Autoimmunerkrankungen und chronische Infekte gemeint.

Außerordentlich erfolgreich ist die Therapie beim sogenannten hyperaktiven Kind (  ADHS ) und beim "Träumer" (ADS).

Schadstoffbelastungen können behoben werden, indem der Körper entgiftet wird. In erster Linie ist hier die Quecksilber-

belastung durch Amalgam zu nennen. Aber auch andere Schadstoffe wie Formaldehyd oder Blei werden ausgeschieden.

Alte "Herde" im Körper, wie Zahnherde, chronische Nebenhöhlenentzündungen werden saniert.

Viele Narben sind Energieblockaden und blockieren die Energiemeridiane, deshalb müssen sie entstört werden. Auch das geschieht mit BIT.

Die Störungen der Darmflora (und dadurch entstehende Erkrankungen wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Lactoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Störungen des Immunsystems, Neurodermitis, Psoriasis u.v.m.) sind ein Problem, das in erschreckendem Masse zunimmt bei Kindern und Erwachsenen. An Stelle der gesunden Darmflora machen sich Pilze (Mykosen) breit, welche zu ganz unterschiedlichen Symptomen führen: Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Hautjucken, chronischer Müdigkeit, bis zur totalen Erschöpfung.

Mit Bioresonanz  - ColorPunktur - gelingt es dem Organismus wieder eine gesunde Darmflora aufzubauen, die Pilze verschwinden

Reaktionen auf die Bioresonanz - ColorPunktur -

Nach der Therapie muss viel Wasser getrunken werden (Erwachsene 2-3 l) sonst kommt es zu Kopfschmerzen. Alte chronische "Herde" können kurz aktiviert werden und sich schmerzhaft melden.

Ein kurzer Durchfall ist harmlos und gilt als Zeichen einer Reinigung.

Die Mitarbeit des Patienten besteht in einer gesunden Lebensweise und Ernährung. Man muss nicht an die Therapie "glauben", denn der Erfolg ist kein Placebo-Effekt. Wie könnten sonst Säuglinge oder Tiere geheilt werden.

 
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